Paraffinum Perliquidum Pharma — pharmazeutisches Weissöl für Pharma, Kosmetik & technische Anwendungen
Paraffinum Perliquidum Pharma ist ein farbloses, klares und hochgereinigtes flüssiges Paraffin in pharmazeutischer Qualität. Es wird vor allem in der Pharma-, Kosmetik- und Lebensmittelindustrie sowie in technischen Anwendungen eingesetzt, da es chemisch stabil, geruchsarm und vielseitig verwendbar ist. Aufgrund seiner hohen Reinheit und guten Verträglichkeit eignet sich Paraffinum Perliquidum Pharma besonders für Anwendungen, bei denen definierte Qualität und eine zuverlässige Schmier-, Schutz- oder Trägerfunktion gefragt sind.
- Chemische Bezeichnung: Paraffinum Perliquidum
- Chemische Formel: Mischung gesättigter Kohlenwasserstoffe
- CAS-Nummer: 8042-47-5
- EG-Nummer: 232-455-8
- Art: Flüssiges Paraffin / Weissöl pharmazeutischer Qualität
- Synonyme: Weissöl, flüssiges Paraffin, Paraffinöl, Mineralöl pharmazeutisch
Was ist Paraffinum Perliquidum Pharma?
Paraffinum Perliquidum Pharma ist ein hochraffiniertes, flüssiges Mineralöl aus der Gruppe gesättigter Kohlenwasserstoffe. Es ist farblos, nahezu geruchlos und zeichnet sich durch hohe chemische Stabilität sowie gute Schmier- und Schutzeigenschaften aus. In pharmazeutischer Qualität erfüllt es definierte Reinheitsanforderungen und eignet sich dadurch besonders für empfindliche Anwendungen in Pharmazie, Kosmetik und Technik.
Wofür wird Paraffinum Perliquidum Pharma verwendet?
Paraffinum Perliquidum Pharma wird in zahlreichen industriellen und gewerblichen Anwendungen eingesetzt, insbesondere als:
- Grundstoff für pharmazeutische und kosmetische Formulierungen
- Träger- und Schutzöl in Salben, Cremes und Pflegeprodukten
- Gleit-, Schmier- und Trennmittel in technischen Prozessen
- Bestandteil von Pflege-, Schutz- und Spezialformulierungen
- Hilfsstoff in Labor-, Pharma- und Lebensmittelnahen Anwendungen
Anwendungsbereiche
- Pharma: Salben, medizinische Hilfspräparate, pharmazeutische Grundstoffe.
- Kosmetik: Hautpflegeprodukte, Öle, Cremes, Lotionen und Schutzformulierungen.
- Technische Anwendungen: Schmierung, Trennmittel, Schutz- und Pflegeanwendungen in Industrie und Gewerbe.
Vorteile von Paraffinum Perliquidum Pharma
- Pharmaqualität mit definierter hoher Reinheit.
- Farblos, nahezu geruchlos und chemisch stabil.
- Vielseitig einsetzbar in Pharma, Kosmetik und Technik.
- Gute Schmier-, Schutz- und Trägereigenschaften.
- Breites Einsatzspektrum in sensiblen und technischen Anwendungen.
Wie wird Paraffinum Perliquidum Pharma angewendet?
Paraffinum Perliquidum Pharma wird je nach Anwendung direkt als Rohstoff,
Trägerstoff, Schutzöl oder Formulierungsbestandteil eingesetzt. Es kann in
pharmazeutische und kosmetische Produkte eingearbeitet oder in technischen
Anwendungen als Schmier- und Schutzmittel verwendet werden. Die Dosierung richtet sich
nach dem jeweiligen System und den gewünschten Produkteigenschaften.
Technische Daten
| Parameter | Wert |
| Praktisch wasserunlöslich, mischbar mit vielen unpolaren organischen Stoffen |
Sicherheit & Hinweise
Paraffinum Perliquidum Pharma gilt bei sachgemässer Verwendung als vergleichsweise unkritisch. Dennoch sollten die üblichen Regeln für den Umgang mit chemischen Stoffen beachtet werden. Verunreinigungen vermeiden und das Produkt in geeigneten, sauberen Gebinden lagern.
- Lagerung: Kühl, trocken und gut verschlossen lagern.
- Handhabung: Sauber arbeiten und Verunreinigungen vermeiden.
- Hinweis: Je nach Einsatzbereich die jeweilige pharmazeutische oder technische Spezifikation beachten.
FAQ – Häufige Fragen zu Paraffinum Perliquidum Pharma
1. Wofür wird Paraffinum Perliquidum Pharma hauptsächlich eingesetzt?
Vor allem als Trägerstoff, Schutzöl und Formulierungsbestandteil in pharmazeutischen, kosmetischen und technischen Anwendungen.
2. Ist Paraffinum Perliquidum Pharma wasserlöslich?
Nein, es ist praktisch wasserunlöslich.
3. Was bedeutet „Pharma“ bei Paraffinum Perliquidum?
Das weist darauf hin, dass das Produkt definierte pharmazeutische Qualitätsanforderungen erfüllt und für entsprechend sensible Anwendungen geeignet ist.
